Freitag, 6. März 2015

Vergänglich - Gebäudeabriss


Auf dem Nachhauseweg von der Arbeit fuhre ich an einer Baustelle vorbei. Ein Gebäude wurde dort abgerissen, noch nicht ganz fertig befanden sich noch einige Gebäudeteile, zwei Bagger und sehr viel Bauschutt auf dem eingezäunten Gelände.

Der Anblick, der mir geboten wurde war ideal für mein Fotoprojekt Vergänglich. 17:30 Uhr, zuspät um noch schnell die Kamera von Zuhause zu holen. Und am nächsten Tag könnte bereits alles vorbei sein. Also zückte ich mein Samsung und macht jetzt einfach ein paar Aufnahmen von der Baustelle mit dem Smartphone. Das man mit einem Smartphone gute Fotos machen kann, hatte ich ja während meines PROJEKT 364 feststellen können.  
Außerdem, lieber ein Handyfoto als gar kein Foto.

Die folgenden Aufnahmen wurden also mit meinem Smartphone gemacht. Mit der Android App Snapseed habe ich die Bilder bearbeitet. Als erstes habe ich einen HDR-Filter angewendet, danach die Aufnahme entsättigt, bis nur noch ein Hauch von Farbe zu erkennen war. Dann noch die Farbtemperatur ins warme korrigiert und einzelne Werte, wie Helligkeit, Ambiente und Kontrast angepasst. Eine Vignettierung durfte natürlich nicht fehlen und schon waren die Aufnahmen fertig.
 



Ich hoffe Euch gefallen trotzdem die Aufnahmen, auch wenn sie mit dem Smartphone und nicht mit der DSLR gemacht wurden, auch wenn sie mit einer App und nicht mit Photoshop bearbeitet wurden.

 



Kommentare:

  1. Cool, gefällt mir sehr. Ich habe es leider nicht im Griff, mit dem Smartphone zu fotografieren und dann die Bilder damit zu bearbeiten ;-(

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Susanne,
      es freut mich, dass Dir die Aufnahmen gefallen.
      Mit ein wenig Übung kann man mit dem Smartphone schon recht gute Aufnahmen machen. Etwas schwierigere Lichtsituation kann man mit der Wahl der Belichtungsmessmethode gut bewältigen. Die Bildbearbeitung an so einem kleinen Display ist etwas kniffliger, kann aber durchaus auch sehr viel Spaß machen.

      Gruß, Andreas

      Löschen
  2. Mir gefallen die Bilder auf jeden Fall.
    Deine Bearbeitung ist klasse geworden. Sie passt perfekt zu der Szenerie und setzt sie erst ins rechte Licht.

    Liebe Grüße
    Sonja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Sonja,

      vielen lieben Dank für Dein Feedback.

      Zuerst hatte ich versucht die Aufnahmen in Schwarzweiß zu konvertieren, aber die Ergebnisse gefielen mir überhaubt nicht. Da habe ich mich an die "Endzeitstimmungsfotos", die ich des öfteren wärend des PROJEKT364 gemacht hatte erinnert. Dieser extreme und nicht wirklich natürlich aussehende HDR-Look ist zwar nicht Jedermanns Sache, aber ich denke mal, dass diese Technik hier die bessere Wahl war.

      Gruß, Andreas

      Löschen
    2. Hallo Andreas,
      das man Smartphone Foto's nicht unbedingt verstecken muss, zeigt sich an deinen Aufnahmen und mit der Bearbeitung hast du bei mir voll ins Schwarze getroffen, die Foto's gefallen mir sehr !
      Ich glaube ich muß mich mit meinem Samsung auch mal ein bisschen auseinandersetzen, vielleicht bekomme ich dann auch mal so ein tolles Ergebnis hin !

      Lieben Gruß
      Claudia

      Löschen
    3. Hallo Claudia,

      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar und dem Lob. Es freut mich, dass Dir die Aufnahmen gefallen und ich ins Schwarze getroffen habe.

      Gruß, Andreas

      Löschen
  3. Super geworden und es hört sich ganz einfach an mit der Bearbeitung. Danke dass Du das dazu geschrieben hast.
    LG Eva

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vielen lieben Dank Eva für Dein Feedback.
      Die Bearbeitung ist wirklich sehr einfach und macht auch noch Spaß.

      Gruß, Andreas

      Löschen
  4. Sehr schöne Bilder mit einer tollen BEA . Da sieht man doch wofür so ein Handy alles gut ist. Es muss nur die richtigen Apps installiert haben:-).

    Lg Claudia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vielen lieben Dank Claudia für Dein Feedback!

      Ich bin auch selber immer wieder erstaunt, was so ein Smartphone und vor allem die Bildbearbeitungs-App's so leisten.

      Gruß, Andreas

      Löschen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.