PROJEKT 364

 

Das PROJEKT 364 lief vom 01.06.2013 bis zum 31.05.2014 und ist somit beendet.


Was war das für ein Projekt?


Kurz und knapp erklärt, jeden Tag ein Foto.
Natürlich produziere ich mehr als nur ein Bild am Tag, aber bei diesem Projekt hatte ich auf meiner Facebook Fanseite und auf meinem Google+ Profil jeden Tag ein Foto gepostet.
Die Fotos, die ich Euch täglich präsentierte wurden ausschließlich mit dem Smartphone gemacht und in diesem auch, durch verschiedene Apps bearbeitet.

 


Die Betitelung der Posts sah wie folgt aus:

Projekt 364
#x/364
das x ist der Platzhalter für die laufende Nummer der Fotos, von #001/364 bis #364/364


Warum dieses Projekt?


Ich hatte ein paar Wochen, vor dem Beginn des Projektes angefangen mit meinem Smartphone ein paar Fotos zu machen und war sehr schnell begeistert, was für Möglichkeiten man damit hat. Ich war von der Qualität der Bilder überrascht und begeistert von der Tatsache diese sofort im Handy zu bearbeiten und in diversen sozialen Netzwerken zu verbreiten zu können. Nach und nach habe ich mir diverse Apps runtergeladen, mit denen ich die gemachten Bilder bearbeiten, verschönern und sogar manipulieren konnte. Mein Smartphone habe ich immer bei mir, so dass ich bei jeder Gelegenheit ein Foto schießen kann. Ob ich nun unterwegs zur Arbeit bin, mit dem Hund Gassie gehe oder ein paar Besorgungen in der Stadt mache, mein Handy ist immer dabei, meine Spiegelreflex Kamera hingegen eher seltener. Ich habe immer die Möglichkeit spontan ein paar Fotos zu machen.

Mit diesem Projekt, Projekt 364 wollte ich mich selber zwingen, bewusster durchs Leben zu gehen, auf Kleinigkeiten zu achten und Selbstverständliches bewusster wahr zu nehmen.


Vor- und Nachteile


Fotos mit dem Smartphone machen birgt einige Vorteile die ich mir zu nutze machen konnte, aber auch viele Nachteile, die ich bewältigen musste.
Die Größe und das Gewicht des kleinen technischen Wunderwerkes sprechen für sich. genauso die Tatsache, das die Smartphones immer besser werden. Durch eine Vielzahl verschiedener Apps, die größtenteils auch kostenlos sind ist eine Bearbeitung noch vor Ort möglich. Das sofortige hochladen in ein Online Album oder das teilen in ein sozialen Netzwerk ist ein weiterer Vorteil.
Durch den sehr kleinen Sensor kann man natürlich keine Wunder erwarten, auch die Einstellmöglichkeiten der Kamerafunktionen sind eingeschränkt. Eine weitere Herrausforderung ist die Tatsache, dass ich keinen Sucher hatte und so ausschließlich mit dem Display arbeiten musste, was bei starker Sonneneinstrahlung zu Problemen führte. Auf den Nachteil, dass ich keinen optischen Zoom besaß und den Digitalen nicht einsetzen wollte, freue ich mich fast schon, so musste ich dann halt mich zu den Motiven ran begeben um den gewünschten Bildausschnitt zu bekommen.


Monatliche Zusammenfassung hier im Blog


Hier im Blog hatte ich eine monatliche Zusammenfassung geliefert, wie der letzte Monat gelaufen wart. Was für Schwierigkeiten hatte ich, welche positiven Erfahrungen hatte ich gemacht und welche Apps habe ich benutzt, des weiteren zeigte ich Euch dann hier meine persönlichen Highlights, und die Fotos, bei denen es sowohl positives, wie auch negatives Feeback gab.

Die einzelnen Monatsberichte, das Zwischenresümee und den Abschlussbericht könnt Ihr hier lesen.






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